Hyperäolisch (1865)
Hyperäolisch. Bei den Griechen die 14. Transposition der Mollskala in die Oktave b-b2, nur eine um eine Oktave höhere Wiederholung von B-b1 hypoionisch, siehe Tetrachord. In christlicher Zeit die Oktavgattung h^c d e^f g...
Hyperäolisch. Bei den Griechen die 14. Transposition der Mollskala in die Oktave b-b2, nur eine um eine Oktave höhere Wiederholung von B-b1 hypoionisch, siehe Tetrachord. In christlicher Zeit die Oktavgattung h^c d e^f g...
Hyper, griechische Präposition: über, darüber. Von den Griechen zuweilen den Intervallnamen vorgesetzt, um die aufwärts gezählten Intervalle (Oberintervalle) von den herunterwärts gerechneten (Unterintervalle) zu unterscheiden; zum Beispiel Hyperditonus, Oberterz; Hyperdiapason, Oberoktave; doch nur in...
Hypoäolisch. Bei den Griechen die vierte Transposition der A-Moll-Skala auf c-c2, ursprünglich tieferes Hypolydisch genannt, siehe Tetrachord. In christlicher Zeit die zehnte Oktavgattung des Glareanischen Systems e^f g a h^c d e, Plagale von...
Scintilante (italienisch), glänzend, brillant. [Riewe Handwörterbuch 1879, 233]
Schnecke, siehe Läufer. [Riewe Handwörterbuch 1879, 232]
Diatesseron [sic] (griechisch), Quarte. [Riewe Handwörterbuch 1879, 73]
Rubrik: Diatonisch / Musikalisches Lexicon 1865
von Arrey von Dommer · Published 21. März 2019 · Last modified 23. März 2019
Diatonisch heißt eine jede Fortschreitung durch ganze [Ganztonschritte] und große halbe Töne [Halbtonschritte], von welcher mithin alle Intervalle, die kleiner sind als der große halbe Ton, ausgeschlossen bleiben – also auch der kleine halbe...
Rubrik: Diatonische Tonleiter / Musikalisches Conversations-Lexikon 1870-1883
von Hermann Mendel (Hg.) · Published 21. März 2019
Diatonische Tonleiter, diatonische Tonreihe oder diatonische Tonfolge nennt man die geordnete Aneinanderreihung sämtlicher diatonischen Töne, welche von einem Grenztone derselben aus beginnt, in [innerhalb] einer Oktave. [Mendel Musikalisches Lexikon 1873, 150]
Rubrik: Diatonische Töne / Musikalisches Conversations-Lexikon 1870-1883
von Hermann Mendel (Hg.) · Published 21. März 2019
Diatonische Töne oder diatonische Intervalle heißen alle Klänge, die einer diatonischen Tonfolge entnommen sind, siehe diatonisch. [Mendel Musikalisches Lexikon 1873, 150]
Rubrik: Diatonisches Klanggeschlecht / Musikalisches Conversations-Lexikon 1870-1883
von Hermann Mendel (Hg.) · Published 21. März 2019
Diatonisches Geschlecht nannten die Griechen alle diejenigen Tetrachorde zusammengenommen, die in ihrer Einteilung zwei Ganz- und einen Halbton zeigten, siehe Diatonisch. In der abendländischen Musik nennt man sämtliche Dur- und Moll-Tonleitern zusammen, deren Norm...
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2. Hymnen Nr. 11-21
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B. Secular Songs
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2. Lieder Nr. 11-21
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