His (1840)
His ([franz.:] si dièse), der durch ein Kreuz um einen halben Ton erhöhte Ton H, der auf der C-Saite, also im Verhältnis 1/2, ausgeübt wird. [Gathy Encyklopädie Musik-Wissenschaft 1840, 215]
Rubrik: Encyklopädie Musik-Wissenschaft 1840 / His | Autor: August Gathy (Hg.)
von August Gathy (Hg.) · Published 6. November 2018
His ([franz.:] si dièse), der durch ein Kreuz um einen halben Ton erhöhte Ton H, der auf der C-Saite, also im Verhältnis 1/2, ausgeübt wird. [Gathy Encyklopädie Musik-Wissenschaft 1840, 215]
Rubrik: Handwörterbuch Tonkunst 1879 / His | Autor: F. Riewe
von F. Riewe · Published 11. August 2018 · Last modified 11. November 2018
His (si dièse), der durch ein ♯ erhöhte Ton h; man nimmt dafür den Ton c. Als Grund [Grundton] einer Tonart braucht man das his wegen zu vieler nötig werdenden Kreuze nicht. [Riewe Handwörterbuch 1879, 121]
His, in Deutschland das durch ♯ erhöhte H:
[Riemann Musik-Lexikon 1882, 397]
Rubrik: His / Musikalisches Lexicon 1865 | Autor: Arrey von Dommer
von Arrey von Dommer · Published 6. April 2017
His, Silbenname der mittels eines ♯ um einen kleinen halben Ton erhöhten Stufe H, der reinen Quint von Eis, großen Terz von Gis etc, auf gleichschwebend temperierten Instrumenten, welche für die sogenannten enharmonischen Töne nur eine Saite haben, mittels der C-Saite ausgeübt. Als Grundton der harten [Dur] oder weichen [Moll] Tonart findet der Ton His der zu vielen Vorzeichnungen wegen keine Verwendung. [Dommer Musikalisches Lexicon 1865, 427]
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