Diatonisch-chromatische Tonleiter (1879)
Diatonisch-chromatische Tonleiter, die Reihenfolge von lauter halben Tönen. [Riewe Handwörterbuch 1879, 73]
Rubrik: Diatonisch-chromatische Tonleiter / Handwörterbuch Tonkunst 1879
von F. Riewe · Published 19. August 2018
Diatonisch-chromatische Tonleiter, die Reihenfolge von lauter halben Tönen. [Riewe Handwörterbuch 1879, 73]
Rubrik: Diaphonie / Handwörterbuch Tonkunst 1879
von F. Riewe · Published 19. August 2018 · Last modified 16. Oktober 2018
Diaphonie, Diaphonesis (griech.), Missklang, Übelklang. Diaphonia, dissonierendes Intervall. Gegenteil von Diaphonia ist Symphonie. Diaphonik, so viel wie Diakustik, auch die Lehre von den Dissonanzen. [Riewe Handwörterbuch 1879, 73]
Hypopsalma (griech.), in der griechischen Kirche der Gesang des Chors oder der Gemeinde, der entweder in einer Wiederholung eines von dem Geistlichen angestimmten Psalmenverses oder auch in dem "Gloria" besteht. Wird der Gesang in...
Hypodiapente (griech.), Unterquinte. [Riewe Handwörterbuch 1879, 125]
Hilfston, der Ton, der bei den melodischen Verzierungen mit dem Hauptton, worüber sie angebracht werden sollen, in Verbindung gebracht wird. So ist z. B. beim Triller der Ton, der mit dem Hauptton, über welchem...
Rubrik: Durchgang / Handwörterbuch Tonkunst 1879
von F. Riewe · Published 19. August 2018 · Last modified 29. Januar 2019
Durchgang ist die Verbindung zweier akkordeigener Töne durch einen oder mehrere zunächst liegende, nicht zur Grundharmonie gehörende höhere oder tiefere Töne, vermittelst welcher jene Haupttöne enger miteinander verbunden und melodisch fließender gemacht werden. Um...
Durchführung, in der Fugen-Komposition die Übertragung des Themas aus einer Stimme in eine andere und Bezeichnung des Abschnitts, wie [sic] dies geschehen ist. [Riewe Handwörterbuch 1879, 81]
Durchkomponiert heißt in der Vokalmusik ein Tonstück, dessen einzelne Verse nicht nach nur einer Melodie gesungen werden, sondern strophenweise mit einer ihrem besonderen Inhalt entsprechenden Melodie versehen sind. [Riewe Handwörterbuch 1879, 81]
Rubrik: Dur / Handwörterbuch Tonkunst 1879
von F. Riewe · Published 19. August 2018 · Last modified 4. September 2018
Dur (v. Lat. durus, hart), maggiore (ital.), majeur (franz.), heißt jede harte Tonart, in der die große Terz des Grundtons vorherrscht. [Riewe Handwörterbuch 1879, 81]
Duplicatio (lat.), in Kirchengesängen Verdopplung der vorletzten Note. [Riewe Handwörterbuch 1879, 81]
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