Diminuendo (1879)
Diminuendo (italienisch), vermindernd, abnehmend, schwächer werdend (siehe decrescendo). [Riewe Handwörterbuch 1879, 75]
Rubrik: Diminuendo / Handwörterbuch Tonkunst 1879
von F. Riewe · Published 28. August 2018 · Last modified 18. Dezember 2019
Diminuendo (italienisch), vermindernd, abnehmend, schwächer werdend (siehe decrescendo). [Riewe Handwörterbuch 1879, 75]
Diluendo (ital.), zerfließend, verlöschend, hinsterbend, verhallend. [Riewe Handwörterbuch 1879, 75]
Diludium (lat.), das Zwischenspiel, besonders das auf der Orgel als Übergang von einem Kirchengesang zum anderen, auch zwischen den einzelnen Verszeilen der Choräle (siehe Zwischenspiel). [Riewe Handwörterbuch 1879, 74f]
Mi contra fa (ital.), unharmonischer Querstand (siehe dort); daher der lateinische Reim: "Mi contra fa est diabolus in musica." [Riewe Handwörterbuch 1879, 160]
Rubrik: Fermate / Handwörterbuch Tonkunst 1879
von F. Riewe · Published 25. August 2018 · Last modified 22. September 2018
Fermate (v. Lat. firmus), Fermata (ital.), Halt, Stillstand, Ruhepunkt, das Verweilen oder Aushalten eines vorgeschriebenen Tons über die Geltung der ihn bezeichnenden Note, durch welches im Verfolg eines Tonstücks die rhythmische Bewegung auf einige...
Rubrik: Andante / Handwörterbuch Tonkunst 1879
von F. Riewe · Published 25. August 2018 · Last modified 23. August 2019
Andante, andantemente (vom Ital. andare, gehen, schreiten), fortgehend, schrittmäßig, gemächlich; es ist ein Hauptgrad in dem musikalischen Tempo. Als Überschrift eines Tonstücks bezieht sich Andante ebensowohl auf die Bewegung und das Zeitmaß als auf...
Allegretto, Allegrettino (ital.), etwas munter, die Überschrift von Tonstücken, welche langsamer und weniger feurig als das Allegro vorgetragen werden und eine angenehme Heiterkeit und eine fröhliche Stimmung der Seele bei innerer und äußerer Ruhe...
Armiren (lat.) [Armieren], die Vorzeichnung vor ein Tonstück setzen (siehe Vorzeichnung). [Riewe Handwörterbuch 1879, 22]
Arpeggio (ital.), das Brechen der Akkorde. [Riewe Handwörterbuch 1879, 22 und 297]
Plektron, Plectrum [sic], der Griffel oder Kiel von Holz, Elfenbein etc., womit man die Saiteninstrumente schlug, ehe das Spiel mit den Fingern aufkam. [Riewe Handwörterbuch 1879, 205]
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