Ecossaise (1882)
Ecossaise (franz.), ein schottischer Tanz ersteren und gemesseneren Charakters im ungeraden (3/4) Takt; in Frankreich und Deutschland findet man diesen Tanz viel häufiger im zweiteiligen Takt. [Reissmann 1882, 124]
Rubrik: Ecossaise / Handlexikon Tonkunst 1882
von August Reissmann (Hg.) · Published 27. Dezember 2016
Ecossaise (franz.), ein schottischer Tanz ersteren und gemesseneren Charakters im ungeraden (3/4) Takt; in Frankreich und Deutschland findet man diesen Tanz viel häufiger im zweiteiligen Takt. [Reissmann 1882, 124]
Rubrik: Echelette / Handlexikon Tonkunst 1882
von August Reissmann (Hg.) · Published 27. Dezember 2016
Echelette oder Claque bois (franz.) heißt in Frankreich das Instrument, das bei uns Strohfidel genannt wird. [Reissmann 1882, 124]
Rubrik: Echelle / Handlexikon Tonkunst 1882
von August Reissmann (Hg.) · Published 27. Dezember 2016 · Last modified 27. März 2019
Echelle (franz.), das Liniensystem, mit Linien, Spatien und in Folge dessen auch die diatonische Tonleiter und ihre stufenweise Folge. [Reissmann 1882, 124]
Duda, Dudka, Ducka, Dudotka oder Schweran nennen die Russen ein eigentümliches Blasinstrument, das aus zwei Schallröhren von verschiedener Länge besteht, die aber vermittelst eines Mundstücks geblasen werden. [Reissmann 1882, 118]
Dämme heißen in der Orgelbaukunst die Holzbrettchen, zwischen denen sich die Parallelen winddicht ziehen lassen. [Reissmann 1882, 99]
Rubrik: Dachschweller / Handlexikon Tonkunst 1882
von August Reissmann (Hg.) · Published 27. Dezember 2016 · Last modified 17. März 2017
Dachschweller heißt ein Crescendozug der Orgel, bei welchem Stimmen in ein Gehäuse gebaut werden, dessen Dach beweglich ist und nach Belieben gehoben und wieder gesenkt werden kann. [Reissmann 1882, 99]
Rubrik: Dach / Handlexikon Tonkunst 1882
von August Reissmann (Hg.) · Published 27. Dezember 2016 · Last modified 1. November 2018
Dach heißt bei den Instrumentenbauern die Decke oder obere Platte, die Resonanzplatte, das Corpus der Saiteninstrumente. [Reissmann 1882, 99]
Rubrik: Handlexikon Tonkunst 1882 / Jeu grand
von August Reissmann (Hg.) · Published 27. Dezember 2016 · Last modified 12. März 2017
Jeu grand großes Spiel; d. i. volles Werk, heißt beim Harmonium ein Registerzug, der alle klingenden Stimmen öffnete. [Reissmann 1882, 213]
Rubrik: Handlexikon Tonkunst 1882 / Jeu de buffle
von August Reissmann (Hg.) · Published 27. Dezember 2016
Jeu de buffle oder Jeu à peau de buffle, d. i. Spiel mit Büffelleder, nannte im 18. Jahrhundert Balbestre einen von ihm erfundenen Pianozug am Clavecin. [Reissmann 1882, 213]
Jeu (franz.) bezeichnet im Allgemeinen jeden Registerzug an der Orgel. Jeu à bouche, Benennung für die Labialstimmen; Jeu d'anche, das Schnarrwerk; Jeu d'ange oder Jeu céleste, die Engelstimme; Jeu de flutes, das Flötenregister; Jeu...
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A. Sacred Songs
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2. Hymnen Nr. 11-21
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B. Secular Songs
1. Lieder Nr. 1-10
2. Lieder Nr. 11-21
3. Lieder Nr. 22-32
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